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Logo "Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen" des Landes Brandenburg


Quadrat 31 Reisen in die Stadtgeschichte

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Kulturland Brandenburg 2004

PfeilDie Ausstellungen in den Wallanlagen
Die Freiluftausstellung in Neuruppin führt durch fast drei Jahrhunderte Entwicklungsgeschichte Brandenburger Städte. Die Wallanlagen und das, was davon blieb, sind trotz und gerade durch den Wandel heute ein begehbares und lebendiges Zeitdokument. Hier erfahren Sie auch welche Highlights Sie in den anderen Städten erwarten.

Die Entdeckungstour startet am zentralen Schulplatz und geht über den lauschigen Tempelgarten zum Bahnhof Rheinsberger Tor.
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Schwerpunkt der Wittstocker Ausstellung ist die "Gebaute Geschichte". Diese können Sie auf dem "Grünen Pfad" entlang der Stadtmauer Stein für Stein miterleben. 2500 m lang ist die Stadtmauer,
4 -7 m hoch, ungefähr 30 Wieckhäuser und der angrenzende Wall vermitteln eindrucksvoll das Bild der mittelalterlichen Stadt.

Ein Rundgang führt vom Startpunkt Kyritzer Tor einmal rund um die Stadtmauer und durch die Wallanlagen. In der Nähe der Poststrasse und dem Gröpertor erfahren Sie an den Ausstellungsstationen wissenwertes zur Stadtgeschichte.
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Die Altlandsberger Ausstellung zeigt die Entwicklung der Stadt und die damit verbundene Veränderung der Befestigungsanlagen. "Außen wird Innen" verfolgt die Veränderung der Stadteingänge- Tore, Türme und was davon erhalten ist. Die Stadtmauer aus Feldsteinen ist noch fast vollständig erhalten. Während im 17. Jhd. die Wallanlagen zu Promenaden umgestaltet wurden, durften die Anlieger erst im 19. Jhd. Pforten in die Mauer brechen.

Der Rundweg um die Stadtmauer und durch die Wallanlagen von Altlandsberg startet am im südlichen Teil des historischen Stadtkerns am Berliner Tor. Von dort aus geht es gegen den Uhrzeigersinn um den Stadtkern, am Strausberger Torturm vorbei und der Schlosskirche zurück über den Promenadenweg zum Startpunkt.
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Auf "Neuen Wege um die Stadt" leitet Sie die Luckauer Ausstellung: Grün, neu und Rund-herum. Die Geschichte der Stadtmauer ist ebenso Thema wie die ehemalige Funktion der Stadttore und die jüngere Vergangenheit der Befestigungsanlagen. Die Landesgartenschau im Jahr 2000 hat neue Wege geöffnet.

In Luckau führt "Der grüne Pfad" entlang des Stadtbrabens und der Stadtmauer um den historischen Stadtkern. Startpunkt ist in der Nähe des Parkplatzes an der Südpromenade. Von dort aus geht es, den Stadtkern linker Hand, zum Calauer Tor und Roten Turm. Vorbei am Bahnhof erreicht man das Napoleonhäuschen. Über das Sandoer Tor geht es dann zurück zum Ausgangspunkt.
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Schwerpunkt der Treuenbrietzener Ausstellung sind die "Alten Steine mit neuem Leben". Zu finden beim Rundgang entlang des ‚Grünen Pfades' entlang der Stadtmauer sind z.B.: Die Heilig- Geist Kapelle- einst als "Rundwehrkirche" genutzt, heute das Treuenbrietzener Museum und der Paukert Ring als "Grüner Weg" entlang der ehemaligen Stadtbefestigung. Die Geschichte der Befestigungsanlagen ist gleichzeitig die Geschichte der Stadt.

"Hinter der Mauer" kann man sich verstecken, bevor es vom Startpunkt an der Preußischen Postmeilensäule Richtung Norden geht, der Pulverturm wird bald sichtbar. An der Pfarrkirche Sankt Marien eine kurze Rast um dann über den südlichen Teil der Wallanlagen wirder zum Ausgangspunkt zurück zu kehren.
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Ausstellungsgestaltung/Pläne/Faltblätter: Ecke Design, Berlin/Potsdam ecke:design

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