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Kulturland Brandenburg 2004
Die
Ausstellungen in den Wallanlagen
Die
Freiluftausstellung in Neuruppin führt durch fast drei Jahrhunderte Entwicklungsgeschichte
Brandenburger Städte. Die Wallanlagen und das, was davon blieb,
sind trotz und gerade durch den Wandel heute ein begehbares und
lebendiges Zeitdokument. Hier erfahren Sie auch welche Highlights
Sie in den anderen Städten erwarten.
Die
Entdeckungstour startet am zentralen Schulplatz und geht über
den lauschigen Tempelgarten zum Bahnhof Rheinsberger Tor.
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Schwerpunkt
der Wittstocker Ausstellung ist die "Gebaute Geschichte".
Diese können Sie auf dem "Grünen Pfad" entlang
der Stadtmauer Stein für Stein miterleben. 2500 m lang ist
die Stadtmauer,
4 -7 m hoch, ungefähr 30 Wieckhäuser und der angrenzende
Wall vermitteln eindrucksvoll das Bild der mittelalterlichen Stadt.
Ein
Rundgang führt vom Startpunkt Kyritzer Tor einmal rund um die
Stadtmauer und durch die Wallanlagen. In der Nähe der Poststrasse
und dem Gröpertor erfahren Sie an den Ausstellungsstationen
wissenwertes zur Stadtgeschichte.
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Die
Altlandsberger Ausstellung zeigt die Entwicklung der Stadt
und die damit verbundene Veränderung der Befestigungsanlagen.
"Außen wird Innen" verfolgt die Veränderung
der Stadteingänge- Tore, Türme und was davon erhalten
ist. Die Stadtmauer aus Feldsteinen ist noch fast vollständig
erhalten. Während im 17. Jhd. die Wallanlagen zu Promenaden
umgestaltet wurden, durften die Anlieger erst im 19. Jhd. Pforten
in die Mauer brechen.
Der Rundweg um die Stadtmauer und durch die Wallanlagen von Altlandsberg
startet am im südlichen Teil des historischen Stadtkerns am
Berliner Tor. Von dort aus geht es gegen den Uhrzeigersinn um den
Stadtkern, am Strausberger Torturm vorbei und der Schlosskirche
zurück über den Promenadenweg zum Startpunkt.
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Auf
"Neuen Wege um die Stadt" leitet Sie die Luckauer
Ausstellung: Grün, neu und Rund-herum. Die Geschichte der Stadtmauer
ist ebenso Thema wie die ehemalige Funktion der Stadttore und die
jüngere Vergangenheit der Befestigungsanlagen. Die Landesgartenschau
im Jahr 2000 hat neue Wege geöffnet.
In
Luckau führt "Der grüne Pfad" entlang des Stadtbrabens
und der Stadtmauer um den historischen Stadtkern. Startpunkt ist
in der Nähe des Parkplatzes an der Südpromenade. Von dort
aus geht es, den Stadtkern linker Hand, zum Calauer Tor und Roten
Turm. Vorbei am Bahnhof erreicht man das Napoleonhäuschen.
Über das Sandoer Tor geht es dann zurück zum Ausgangspunkt.
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Schwerpunkt
der Treuenbrietzener Ausstellung sind die "Alten Steine
mit neuem Leben". Zu finden beim Rundgang entlang des Grünen
Pfades' entlang der Stadtmauer sind z.B.: Die Heilig- Geist Kapelle-
einst als "Rundwehrkirche" genutzt, heute das Treuenbrietzener
Museum und der Paukert Ring als "Grüner Weg" entlang
der ehemaligen Stadtbefestigung. Die Geschichte der Befestigungsanlagen
ist gleichzeitig die Geschichte der Stadt.
"Hinter
der Mauer" kann man sich verstecken, bevor es vom Startpunkt
an der Preußischen Postmeilensäule Richtung Norden geht,
der Pulverturm wird bald sichtbar. An der Pfarrkirche Sankt Marien
eine kurze Rast um dann über den südlichen Teil der Wallanlagen
wirder zum Ausgangspunkt zurück zu kehren.
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Ausstellungsgestaltung/Pläne/Faltblätter: Ecke Design,
Berlin/Potsdam
ecke:design
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