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Die Erfolge der Stadterneuerung in den Mitgliedsstädten und
die Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft genießen eine
hohe Anerkennung. Dabei haben sich ein einheitliches Auftreten aller
Mitgliedsstädte und die stellvertretende Lobbyarbeit des Vorstandes
in der Vergangenheit bewährt. In Zeiten knapper öffentlicher
Mittel muss immer wieder für eine ausreichende Finanzausstattung
eingetreten werden und angesichts der allgemeinen Schnelllebigkeit
ist der stetige Verweis auf die kulturhistorische Bedeutung der
Städte und ihrer Bauwerke unverzichtbar.
Die
31 Mitgliedsstädte wissen – ihr gemeinsames Auftreten
hat im Land Brandenburg Gewicht. Als Stellvertreter für die
Anliegen der historischen Stadtkerne sucht der Vorstand den Austausch
und das Gespräch mit Ministerien, Landesbehörden und –politikern.
Fachliche und finanzielle Unterstützung zu sichern ist oberstes
Ziel, sonst können die Aufgaben in den Stadtkernen nicht erledigt
werden. So konnten im Sommer 2003 durch eine gemeinsame Positionierung
große Erfolge bei der Sicherung der Städtebauförderung
für die nächsten Jahre erreicht werden. Aber auch im Stadterneuerungsalltag
treten immer wieder Fragestellungen auf, bei denen ein gemeinsamer
Fachaustausch mit Behörden und Ministerien einen
großen Nutzen für alle Mitglieder bringt. In den Regionalgruppen
werden die aktuellen Fachfragen diskutiert und die gemeinsamen Aktivitäten
zielgerichtet vorbereitet. Der Vorstand berät in den Vorstandssitzungen
über die geeigneten Strategien.
Stellungnahme zum 1. Entwurf des Operationellen Programms des EFRE
Die Arbeitsgemeinschaft hat im April 2006 im Rahmen des offiziellen Anhörungsverfahrens eine Stellungnahme zum 1. Entwurf des Operationellen Programms des EFRE eingereicht.
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Stellungnahme (pdf-Datei)
Stellungnahme zum Masterplan Stadtumbau
Zum Bericht der Landesregierung "Starke Städte - Masterplan Stadtumbau" hat die Arbeitsgemeinschaft eine Stellungnahme erarbeitet.
In Ergänzung zu dem im Mai 2005 veröffentlichten Thesenpapier zur Entwicklung der historischen Stadtkerne werden für den weiteren Diskussions- und Entscheidungsprozess Anregungen formuliert.
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Stellungnahme (pdf-Datei)
 Thesen
zur Zukunft der Stadtkerne
Die zukünftige Entwicklung der historischen Stadtkerne
im Zeitalter des demografischen Wandels der Städte in Brandenburg
ist Gegenstand des am 25. Mai 2005 durch die Mitgliedsstädte
beschlossenen Thesenpapiers. Die Mitgliedsstädte erhoffen sich
durch die Thesen einerseits Anregungen für eine Diskussion
vor Ort zu der Entwicklung der jeweiligen Mitgliedsstädte als
auch für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Strategieentwicklung
in der Arbeitsgemeinschaft. Die Thesen richten sich aber auch an
die Verantwortlichen der Landespolitik, da die nachhaltige Stabilisierung
der Brandenburgischen Innenstädte eine kooperative und konzentrierte
Vorgehensweise erfordert.
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Thesenpapier (pdf-Datei)
Jahrespressegespräch
Einen Rückblick auf die Aktivitäten und Erfolge des vergangenen Jahres und einen Ausblick auf Kommendes hält die Arbeitsgemeinschaft nun mittlerweile traditionell in der ersten Januarwoche. Der Vorstand lädt regelmäßig Partner und Pressevertreter zum Jahrespressegespräch. Im Jahr 2006 war die Arbeitsgemeinschaft im Potsdamer Jan Bouman Haus zu Gast. Im Mittelpunkt stand insbesondere die Verstetigung des Programms "Städtebaulicher Denkmalschutz" durch das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung und der Altstadtpass als neues Projekt.
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