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Schülerwettbewerb "Denkmale
in unserer Region - Schüler forschen für Schüler"
Der
Wettbewerb
Ob Bau-, Boden- oder Gartendenkmale - Denkmalschutz ist
eine wichtige Aufgabe um das baukulturell wertvolle Erbe des Landes
Brandenburg auch für zukünftige Generationen zu erhalten.
Ein
frühes Verständnis für die Bedeutung des historischen
Erbes an Bauten und Anlagen in den Regionen zu entwickeln und die
Freude an der Beschäftigung mit der Geschichte von Denkmalen
zu finden ist von zentraler Bedeutung für den Erhalt und die
Pflege von Denkmalen. Dies zu fördern hat das Ministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kultur zusammen mit dem Ministerium
für Bildung, Jugend und Sport sowie in Kooperation mit der
Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen"
des Landes Brandenburg im Schuljahr 2004/2005 erstmals den Wettbewerb
"Denkmale in unserer Region - Schüler forschen für
Schüler" ausgelobt. Mit Start des Wettbewerbs am 1. Oktober
2004 hatten die Teilnehmer insgesamt rund 6 Monate Zeit um interessante
Beiträge zu erarbeiten.
Ministerium
für Wissenschaft, Forschung und Kultur
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
Die
Aufgabe
Die Aufgabe für die Schüler und Schülerinnen
der Jahrgangsstufen 9-13 aller Schulformen bestand darin Arbeitsmaterialien
für den Sachunterricht der Klassen 1-4 zu entwickeln. Die
Arbeitsmaterialien sollen den jungen Schülern die Denkmale
ihrer Region nahe bringen und vor allem das Lernen an außerschulischen
Lernorten interessanter und spannender gestalten. Die Aufbereitung
der Untersuchungsergebnisse konnte durch die Teilnehmer frei gestaltet
werden. Abgegeben sollten die Beiträge als kopierfähige
Vorlage und/oder in digitaler Form. Als Anreiz zum Mitmachen waren
Preisgelder in einer Höhe von insgesamt 2.500 Euro ausgelobt
worden. Zudem soll die beste Konzeption als Grundlage für die
Umsetzung verwendet werden.
Die Jury
Am 14. April 2005 hat eine 7-köpfige Jury in zwei Rundgängen
die Preisträger des Wettbewerbes ermittelt. Mitglieder der
Jury waren
* Wolfgang Herbst, Staatliches Schulamt Frankfurt/Oder
* Klaus-Dieter
Pohl, Staatliches Schulamt Frankfurt/Oder
* Dr. Bärbel Arnold, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege
und Archäologisches Landesmuseum
* Dr. Thomas Kersting, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege
und Archäologisches Landesmuseum
* Nicola Preiß, Ministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kultur des Landes Brandenburg
* Christian Wendland, Architekt
* Arne Krohn, Fontanestadt Neuruppin und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft
"Städte mit historischen Stadtkernen"
Die Preisverleihung
Am
10. Juni 2005 wurden die Preise durch die Ministerin für Wissenschaft,
Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Johanna Wanka,
sowie eine Vertreterin der Stadt Brandenburg an der Havel, Katrin
Witt, an die Schüler übergeben. Die
Preisverleihung fand im Industriemuseum in Brandenburg an der Havel
einen würdigen Rahmen. Schüler der Preisträgerschule
des 1. Platzes sorgten für die musikalische Umrahmung. Im Anschluss
an die Übergabe der Preise stellten die beiden Preisträgerinnen
ihren Siegerbeitrag in einer digitalen Präsentation vor.
Die Preiträger
1. Preis | Julia Göthling, Carina Wuttke | Märkisches
Gymnasium "Friedrich Grasow" der Stadt Brandenburg an
der Havel
Beitrag
2. Preis | Jane Kahle, Karsten Wartenberg | Thomas-Müntzer-Gesamtschule
der Stadt Ziesar
Beitrag
3. Preis | Alexander Euen, Romano Zahl | Märkisches Gymnasium
"Friedrich Grasow" der Stadt Brandenburg an der Havel
Beitrag
3. Preis | Diane Wille, Hannes Sommer | Thomas-Müntzer-Gesamtschule
der Stadt Ziesar
Beitrag
3. Preis | Toni Gärtner, Roy Schallwig | Gesamtschule der
Stadt Belzig
Beitrag
Anerkennung | Schüler/innen der Theodor-Fontane Gesamtschule
der Stadt Ketzin
Beitrag
Anerkennung | Schüler/innen des Heinrich-Heine-Gymnasiums
der Stadt Cottbus
Beitrag
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