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Die
Arbeitsgemeinschaft
– 18 Jahre erfolgreiche Stadterneuerung
Unter
der Schirmherrschaft des Ministers für Stadtentwicklung, Wohnen
und Verkehr des Landes Brandenburg (heuteMinisterium für
Infrastruktur und Landwirtschaft) haben sich 1992 die Städte mit
den schönsten Stadtkernen zur Arbeitsgemeinschaft „Städte
mit historischen Stadtkernen“ im Land Brandenburg zusammengeschlossen.
Die Städte sind mit dem gemeinsamen Ziel angetreten, ihre historischen
Stadtkerne vor dem Verfall zu retten, die historische Bausubstanz
zu bewahren, mit neuem Leben zu füllen und dabei noch den hohen
Ansprüchen des städtebaulichen Denkmalschutzes Rechnung
zu tragen. Im Jahr 2007 gehören der Arbeitsgemeinschaft 31
Mitgliedsstädte im Land Brandenburg
an.
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Ziele
& Aufgaben
Die
Arbeitsgemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die historischen
Stadtkerne im Land Brandenburg als wichtige Objekte der kulturellen
und geschichtlichen Identifikation der Menschen mit Ihrer Heimat
zu bewahren, zu pflegen und behutsam zu erneuern. Die jeweilige
Unverwechselbarkeit und Schönheit der Stadtkerne soll der Öffentlichkeit
bewusst gemacht werden.
Die Bewohner der historischen Stadtkerne sollen stolz auf „ihre“
Stadt und „ihre“ Heimat sein. Ziel ist es, im Einklang
mit der gesamtstädtischen Entwicklung die historische Bausubstanz
zu erhalten, geeignete Nutzungen zu ermöglichen und die Stadtkerne
damit dauerhaft als feste Bestandteile städtischen Lebens zu
sichern..
„Gemeinsam sind wir stark“ - das ist die Devise der
Arbeitsgemeinschaft. Durch partnerschaftliche Zusammenarbeit und
einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch können die
Mitgliedsstädte die Aufgaben der erhaltenden Stadterneuerung
besser lösen und sich gegenseitig bei der Lösung von Problemen
unterstützen.
Projekte
& Aktivitäten
Mitglieder
31
Mitgliedsstädte gehören der Arbeitsgemeinschaft „Städte
mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg an. Die
historischen Stadtkerne der Mitgliedsstädte sind vielfältig
und unterschiedlich. Von der Landeshauptstadt Potsdam über
die vielen Tourismuszentren wie Rheinsberg, Werder/Havel oder Templin
bis hin zu den ruhigen Landstädten sind die historischen Stadtkerne
von außergewöhnlicher baukultureller und geschichtlicher
Bedeutung.
Mitglied
der Arbeitsgemeinschaft können nur solche Städte werden,
deren historischer Stadtgrundriss deutlich ablesbar ist und deren
historischer Stadtkern gezielt erneuert und gestärkt wird.
Die Bebauung muss überwiegend historisch sein und das Ortsbild
geschlossen. In der Stadt muss zudem die Bereitschaft vorhanden
sein, die Ziele der erhaltenden Stadterneuerung
und des Denkmalschutzes durchzusetzen und der Innenentwicklung Priorität
einzuräumen. Die 31 Mitgliedsstädte erfüllen diese
Voraussetzungen. Mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung machen
die Städte ihre historischen Stadtkerne zu lebendigen und lebenswerten
Orten.
Geschäftsstelle
Die
Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft „Städte
mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg befindet
sich in einem denkmalgerecht umgebauten ehemaligen Gebäude
der Garde-Ulanen-Kaserne im Potsdamer Voltaireweg. Dort
betreut complan Kommunalberatung die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft.
Die Geschäftsstelle unterstützt die Arbeitsgemeinschaft
in ihren zahlreichen Projekten und Aktivitäten, z.B. bei der
Vorbereitung der Vorstandssitzungen und jährlichen Tagungen,
bei der Fördermittelbeantragung oder bei der konzeptionellen
Vorbereitung und Begleitung von gemeinsamen Projekten. Ansprechpartner
für Fragen und Anregungen sind Hathumar Drost und Kathleen Bierbaß.

Kontakt
Aktuelles
complan
GmbH
Organisation
Die
Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“
des Landes lädt unter wechselnden Themenstellungen ihre Mitglieder
zweimal im Jahr zum Erfahrungsaustausch im Rahmen der Mitgliederversammlung
ein. Die laufenden Fragen, Projekte und zukünftigen Aufgabenstellungen
werden im Vorstand, den vier Regionalgruppen und der Projektgruppe
Tourismus entwickelt, diskutiert und begleitet. Eine Bewertungskommission
prüft bei ihren Reisen in die Mitgliedsstädte den Fortschritt
der Erneuerung in den historischen Stadtkernen und die Einhaltung
der Zielsetzung der Arbeitsgemeinschaft.
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