Denkmal des Monats 2013

Bertha von Suttner Gymnasium Potsdam

Januar

Bertha-von-Suttner-Gymnasium | Potsdam

Der Schulkomplex ist aus städtebaulicher und denkmalpflegerischer Sicht, aber auch aus Sicht der Eltern und Schüler ein ganz wichtiges Areal im gesamten Stadtteil Babelsberg, der sich inzwischen zu einem der jüngsten Stadtteile in Potsdam entwickelt. Kurzinformation (PDF)

Kita Villa Regenbogen im ehemaligen Bardelebenschen Gutshaus Ziesar

Februar

Kita "Villa Regenbogen" im ehemaligen Bardelebenschen Gutshaus | Ziesar

Das außergewöhnliche, geschichtsträchtige Gebäude, welches eine Kindereinrichtung beherbergt, fügt sich in die Strategie der Stadt Ziesar ein, historisch wertvolle Bausubstanz vorrangig zu erhalten und adäquat zu nutzen. Kurzinformation (PDF)

Kinderlesecafe an der Stadtbibliothek Beeskow

März

Das erste Kinderlesecafé an der Stadtbibliothek | Beeskow

Erbaut als Speicher im Jahr 1785 wurde das Fachwerkgebäude bis 1945 als Sauerkrautfabrik genutzt. Heute dient er für Kinder und Familien als Lesecafé um das spielerische Lernen des Lesens zu fördern. Kurzinformation (PDF)

Alte Gymnasium Neuruppin

April

Das Alte Gymnasium | Neuruppin


Durch den Stadtbrand von 1787 wurden mehrere Schulen in Neuruppin zerstört. 1788 fiel daher die Entscheidung für einen Neubau auf dem zentralen Stadtplatz der Stadt, der die Schulhäuser zusammenfassen sollte. Kurzinformation (PDF).

Die Auszeichnungsveranstaltung findet am 12. April 2013 um 16.00 Uhr am Alten Gymnasium in Neuruppin statt.

Die ehemalige Seniorenkurie des Domstifts und heutiger Teil der Ev. Grundschule in Brandenburg an der Havel

Mai

Die ehemalige Seniorenkurie des Domstifts und heutiger Teil der Ev. Grundschule | Brandenburg an der Havel

Rund 80 Hortplätze sowie zusätzliche Klassenräume für die Evangelische Grundschule wurden in dem außergewöhnlich geschichtsträchtigen Räumen auf dem Domareal geschaffen. Inzwischen werden beinahe 300 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Kurzinformation (PDF)

Flaeming Gymnasium Bad Belzig

Juni

Das Fläming-Gymnasium | Bad Belzig

Der Standort wurde von der Gründung bis heute für die verschiedenen Schulformen weiterentwickelt und angepasst. Heute bilden den Schulstandort des Fläming-Gymnasiums Bad Belzig mehrere denkmalgeschütze Häuser. Kurzinformation (PDF)

historisches Fachwerk Dahme / Mark

Juli

Von der Schule zum Heimatmuseum - 200 Jahre Bildungsstätte im historischen Fachwerk | Dahme/Mark

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kaufte die Stadt das Gebäude und richtete hier eine Schule ein. Als Schule diente das Haus, abgesehen von einigen Unterbrechungen, bis 1975. 1978 öffnete in dem mittlerweile unter Denkmalschutz stehenden Bauwerk das Heimatmuseum Dahme seine Pforten. Kurzinformation (PDF)

Das Philipp-Melanchthon-Gymnasium in Herzberg (Elster)

August

Das Philipp-Melanchthon-Gymnasium | Herzberg (Elster)

Die Historie Herzbergs ist seit jeher aufs Engste mit der Entwicklung des Schulwesens der Region verbunden. Bereits seit 1377 ist die Herzberger Schule als städtische Schule benannt, was zu Zeiten von Klosterschulen ausgesprochen fortschrittlich war. Kurzinformation (PDF)

Klubhaus in Kremmen

September

Das Klubhaus | Kremmen

Das Hotel wurde 1850 an der Stelle des bereits 1607 bestehenden Busseschichen Gasthofes errichtet. Nach 1945 diente es als Flüchtlingsunterkunft und Polizeikaserne. Die Goethe Oberschule nutzte den Saal und einige Räume von ca. 1950 bis ca. 1975 als Klassenzimmer und den Saal als Turnhalle. Eine Nutzung für das leerstehende denkmalgeschützte Haus muss noch gefunden werden.  Kurzinformation (PDF)

Goetheschule in Kyritz

Oktober

Die Goetheschule | Kyritz

Seit dem Mittelalter sind in den brandenburgischen Städten Schulen überliefert, in Kyritz aus dem Jahr 1351. Da der damalige „Schulträger“ die Kirche war, findet man die ältesten Schulen fast ausnahmslos an Kirchplätzen. So auch in Kyritz. In dem damals als Volks- und Mittelschule genutzten Gebäude wurden am 5. April 1913 489 Mädchen und Jungen eingeschult. Kurzinformation (PDF)

Haus der Jugend und der Kunst (HAJUKU) in Templin

November

Haus der Jugend und der Kunst (HAJUKU) | Templin

Die Villa wurde um 1870 als erste Bank der Stadt erbaut. In den 1930er Jahren wurde es von einer Arztfamilie genutzt, die hier ihre Praxis bis 1945 betrieb. Nach 1945 war die Transportpolizei in dem Gebäude untergebracht. In den 1970er und 1980er Jahren befanden sich hier die FDJ-Kreisleitung des Kreises Templin und der Jugendclub der Stadt. Nach der Wende wurde die Nutzung des Gebäudes neu ausgerichtet. Es entstand das Haus der Jugend und der Kunst. Kurzinformation (PDF)

Integrationskindertagesstätte in Wittstock/Dosse

Dezember

Die Integrationskindertagesstätte | Wittstock/Dosse

Die Reaktivierung zweier brachliegender Baudenkmäler zur Integrationskindertagesstätte in zentraler Lage, direkt gegenüber der Stadtkirche St. Marien, verdeutlicht einmal mehr den Willen und die Anstrengungen in Wittstock zur Revitalisierung der Altstadt. Architekten und Planer hatten die schwierige Aufgabe, einvernehmliche Lösungen hinsichtlich der technischen Notwendigkeiten mit den Ansprüchen der Denkmalpflege zu erarbeiten.
Kurzinformation (PDF)