Denkmal des Monats 2014

Unter dem Motto „Tür an Tür und Haus an Haus- Nachbarschaft(en) in der historischen Stadt“ rückt die Arbeitsgemeinschaft die bauliche Struktur der historischen Stadtkerne in den Mittelpunkt der Jahresaktivitäten, die exemplarisch für die Ausbildung von Nachbarschaften stehen.

Kirchplatz 9 in Perleberg

Januar

Perleberg - L(i)ebenswerte Nachbarschaft

Ein besonders herausragendes Gebäude ist der Kirchplatz 9. Als hochkarätiges Einzeldenkmal war der Spagat zwischen dem Erhalt des Denkmals und wirtschaftlicher Nutzung eine enorme Herausforderung für die Bauherrn, die aber mit Bravour gemeistert wurde. Kurzinformation (PDF)

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Februar

Die Wohnhäuser Klosterblick in Kyritz

Damit entstand aus ehemals fünf privaten Einzelhäusern ein Ensemble, das nicht nur modernen, generationsgerechten und heutigen Standards entsprechenden Wohnraum mit überwiegend südorientierten Balkonen und Terrassen vorsieht, sondern mit zwei gemeinsamen Innenhöfen ein Angebot für neue Nachbarschaften bietet. Kurzinformation (PDF)

Das erste Kinderlesecafé an der Stadtbibliothek in Beeskow

März

Lust auf Gemeinschaft haben - „Gemeinsam - statt einsam“ | Kremmen

Das Wohn-und Geschäftshaus ist in der Zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden. Heute befinden sich in diesem Haus vier Wohnungen, ein Bistro und die Begegnungsstätte. Kurzinformation (PDF)

April

Das Spree-Chalet in Lübbenau/Spreewald

Mit seiner anspruchsvollen Fassadengestaltung, seiner stattlichen Größe, der massiven Bauweise und der großzügigen Hofanlage ist das Anwesen ein anschauliches Beispiel der Stadtentwicklung Lübbenaus zum Ende des 19.
Jahrhunderts. Kurzinformation (PDF)

Die ehemalige Seniorenkurie des Domstifts und heutiger Teil der Ev. Grundschule in Brandenburg an der Havel

Mai

Gute Nachbarschaft in der Goethestraße in Nauen

Mit dem Fortschritt der Sanierung in der Altstadt ergab sich ein zunehmender Austausch der Eigentümer und vielen an Geschichte Interessierten Bürgern. Um alle an dem Prozess teilhaben zu lassen, wurde 2007 im Areal der Goethestraße mit 3 offenen Höfen eine erste Hofweihnacht als Ergänzung zum üblichen Weihnachtsmarkt initiiert. Kurzinformation (PDF)

Juni

Der Wittstocker Markt: "Die gute Stube der Stadt"

Der Markt bildet den Schnittpunkt zwischen der Wirtschafts- und Kulturachse der Stadt. Insgesamt soll er als gute „Stube von Wittstock“, umrahmt vom historischen Rathaus, von attraktiven Wohn- und Geschäftshäusern, mit Gastronomie und Sitzmobiliar auf dem Platz, wieder ein hohes Niveau an Aufenthaltsqualität bieten. Kurzinformation (PDF)

Juli

Bäckerei mit Café und Blumenladen in Uebigau-Wahrenbrück

Mit der Sanierung hat das denkmalgeschützte Gebäude seine bauzeitliche Fassadengestaltung mit dem rustizierten Erdgeschoss sowie dem umlaufenden profilierten Trauf- und Brüstungsgesims wieder erhalten. Das Haus ist zum wichtigen Kommunikationsort und Treff für Bürger und Besucher am Marktplatz geworden. Kurzinformation (PDF)

August

Das Schloss Doberlug

Die seit dem Jahr 2000 bis ca. 2020 fortlaufende Sanierung des Schlosses und des Schlossareals nimmt einen sehr hohen Stellenwert in der Gesamtsanierungsstrategie der Stadt Doberlug- Kirchhain ein. Kurzinformation (PDF)

Das Klubhaus in Kremmen

September

Das Stadtquartier Klosterhof in Dahme/Mark

Tür an Tür und Haus an Haus entstanden so Nachbarschaften mitten in der historischen Altstadt, die nicht nur voneinander partizipieren, sondern die touristische Attraktivität Dahmes deutlich steigern. Das historische Ambiente des Klosterhofes eignet sich zudem ausgezeichnet zur Durchführung von Veranstaltungen. Kurzinformation (PDF)

Die Goetheschule in Kyritz

Oktober

Eine Baugemeinschaft in der Alten Brauerei in Potsdam Babelsberg

Die ehemaligen Pferdeställe wurden mit Mitteln der Städtebauförderung nur instandgesetzt und als Gemeinschaftsräume hergerichtet, so dass hier zur Unterstützung einer aktiven Nachbarschaft verschiedene gemeinschaftliche Nutzungen insbesondere auch mit den Kindern stattfinden. Kurzinformation (PDF)

November

Die KITA „Planeberg 1- 4“ in Jüterbog

Tür an Tür und Haus an Haus – stehen nun Neubau und Altbau, welche durch die KITA gleichermaßen genutzt werden. Die KITA befindet sich jetzt in einer Symbiosen Nachbarschaft in der historischen Stadt. Kurzinformation (PDF)

Dezember

Die Uchtenhagenhöfe 1-4 in Bad Freienwalde (Oder)

Die sich in Nachbarschaft zwischen Wohnen, dem Oderlandmuseum, der Tourist-Information, dem evangelischen Gemeindehaus und der gewerblichen Nutzung befindlichen Uchtenhagenhöfe, beleben die Innenstadt und dies nicht nur an den Tagen des Altstadtfestes oder beim Advent in der Altstadt. Sie sind ein
gelungenes Beispiel gemeinsamer nachbarschaftlicher Aktivitäten auf den Altstadthöfen. Kurzinformation (PDF)