Historischer Adventskalender 2013

09. Mai 2015 | Schaustelle Stadtkern/Tag der Städtebauförderung

Brandenburgs Stadtkerne sind alt, aber werden seit der Wende stetig restauriert und putzen sich so zu regelrechten Schmuckstücken heraus. Der Sanierungsprozess ist langwierig und mit großem bürokratischem Aufwand verbunden, welcher den Einwohnern und Gästen der Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg häufig verborgen bleibt.

Die Aktion "Schaustelle Stadtkern", welche von der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg jährlich durchgeführt und an das Kulturland-Jahresthema angelehnt wird, lädt auch im Jahr 2015 wieder ein, Gebäude und -Ensemble in den historischen Stadtkernen zu entdecken.

In diesem Jahr wird die beliebte AG-Veranstaltung zum ersten Mal mit dem bundesweiten "Tag der Städtebauförderung" am 09. Mai 2015 zusammen gelegt, um Synergieeffekte zu nutzen und auf die Fördergrundlage der Sanierung unserer Stadtkerne aufmerksam zu machen. 17 unserer Städte nehmen an der kombinierten Veranstaltung teil.

Zusätzliche Informationen zum Programm des bundesweiten "Tag der Städtebauförderung" erhalten Sie hier: https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/termine/programmuebersicht/

Viel Spaß beim Durchstöbern der Veranstaltungen! (Bitte scrollen) 

 

 

Jüterbog | KiTa „Spiel mit“

Jüterbog KiTa "Spiel mit"

Die KiTa „Spiel mit“, einem in den 1980er Jahren errichteten Bau, erfüllt keine optimalen Bedingungen zur Kinderbetreuung. Laut Vorbereitenden Untersuchungen zum Sanierungsgebiet „Mittelalterliche Vorstädte und Wallanlage“ sollen die Vorstädte zu familienfreundlichen Stadtteilen ausgebaut werden. Die vorhandenen sozialen Einrichtungen, Kindertagesstätten und Schulen werden erhalten, qualitativ wesentlich verbessert und bedarfsgerecht ergänzt. Im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung im Jahr 2012 wurden Ideen von Architekten zur energetischen Sanierung und Aufwertung des Objektes eingeholt. Mit dem Umbau der KiTa „Spiel mit“ wird eine äußere Gestaltung erfolgen, der die architektonischen Anforderungen der historischen Mittelalterlichen Vorstadt mit den modernen Ansprüchen der Kinderbetreuung verbindet und den Ansprüchen der Nutzer gerecht wird. Zu berücksichtigen ist, dass die Anzahl der derzeit zu betreuenden Kinder von 95 auf 110 erhöht werden wird. Die Außenanlage inkl. Parkplatz wurde bereits im Jahr 2010 umfangreich aufgewertet. Mit einer Baustellenführung soll den Bürgern der Fortgang der Baustelle präsentiert werden. Gleichzeitig findet im Kulturquartier Mönchenkloster eine Plakatausstellung über die Sanierungsmaßnahmen der Stadt Jüterbog statt.

Die KiTa „Spiel mit“ befindet sich im Sanierungsgebiet  „Mittelalterliche Vorstädte und Wallanlage“ an einem historisch wertvollen Ort. Die Vorstadt Damm ist der älteste, bis in die slawische Zeit zurückgehende Siedlungskern Jüterbogs. Ausgangspunkt war wohl eine slawische Burg, später Schloss mit Kapelle, an Stelle des heutigen Schlossparks, welcher an das Gelände der KiTa angrenzt. Ab 1680 begann mit Einsturz des Schlossturmes der Niedergang. Ab 1699 setzte der Beginn der Abtragung von Teilflächen ein, bis zum vollständigen Abriss 1750. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts waren Fundamentspuren und Reste von Kellern erhalten. Seit 1933 ist das Gelände zu einem Schlosspark umgestaltet.

Heute dient die Vorstadt Damm vorrangig als Wohnort. Die KiTa „Spiel mit“ als soziale Einrichtung dient den Einwohnern der Altstadt und den angrenzenden mittelalterlichen Vorstädten. Die Stadt Jüterbog trägt mit der Maßnahme dem Grundsatz zur Stärkung der Altstadt durch Sanierung der sozialen Infrastruktur bei.

10:00 - 12:00 Uhr Besichtigung der Baustelle KITA "Spiel mit" in der Schloßstraße 42-44, Baustellenführungen mit dem Architekten Peter Müller (Brüch&Kunath Architekten)

10.00 -17.00 Uhr Plakatausstellung zu Projekten aus den Sanierungsgebieten "Altstadt", "Mittelalterliche Vorstädte und Wallanlage" und der AG "Niederer Fläming" im Kulturquartier Mönchenkloster (entsprechend den Öffnungszeiten der Touristinformation/ Museum)

Kontakt | Sanierungsträger Bruckbauer & Hennen GmbH, Schillerstraße 44, 14913 Jüterbog, Tel: 03372 433 233, Fax: 03372 433 245, Mail: info@bruckbauer-hennen.de

 

 

Beeskow | Stadtführungen durchs Sanierungsgebiet

Beeskow

In der gesamten Innenstadt werden die Sanierungserfolge in Form einer öffentlichen Ausstellung gezeigt, welche vom 09.05.2015 bis zum 15.10.2015 für Jedermann erkennbar ist. In 20 Gebäuden werden Fotoleinwände aufgestellt, die den Zustand vor der Sanierung der Gebäude präsentieren. Prinzipiell wird dadurch die gesamte Innenstadt zur Schaustelle. Die Stadtführung gibt einen Einblick in die Geschichte der Stadt  und der praktischen Sanierungsarbeit  in den letzten 20 Jahren.

Das Ausstellungsprojekt „Beeskower Stadtlandschaften in Geschichte und Gegenwart“ bezieht sich in diesem Jahr auf eine historisch gewachsene Vielheit unterschiedlicher Siedlungsräume und nebeneinander bzw. miteinander lebender Gemeinschaften. Neben der Stadt Beeskow existierte die Burg die mit dem Beeskower Kiez eng verbunden war. Auch die Vorstadt Adriansdorf, die noch im späten Mittelalter aus einer bei Beeskow gelegenen dörflichen Siedlung hervorging ist ein Beispiel für die Beeskower Stadtlandschaften.

Im Rahmen der Schaustelle Stadtkern werden auch die Burg und das Hüfnerhaus in der Adrianstraße gezeigt. Um 10.00 Uhr findet eine ca. 2 stündige Themenbezogene Stadtführung statt. Diese führt an den stadtbildprägenden Objekten vorbei, die an diesem Tag mit einer großen Fotoleinwand vor dem Gebäude als solche erkennbar gemacht werden.

Treffpunkt: 10:00 Uhr Tourismuszentrale am Marktplatz

Kontakt | Stadt Beeskow, Kerstin Müller, Berliner Str. 30, 15848 Beeskow, Tel.Nr. 03366-42260, kerstin.mueller@beeskow.de

 

 

Templin | Stadtrundgang

Templin

Templin möchte einen besonderen Stadtrundgang anbieten, bei dem verschiedene Perspektiven auf die Stadtentwicklung Templins dargestellt werden. Der Stadtrundgang soll geführt werden von einem regulären Stadtführer der TMT Templin, Vertretern der Denkmalschutzbehörden, evtl. einem Archäologen und uns, dem Sanierungsträger. Umgesetzte und geplante besondere Sanierungsobjekte sollen Bestandteil des Rundgangs sein.

Kontakt | Stadt Templin, vertreten durch Cordula Groth, BSG Brandenburgische Stadterneuerungsgesellschaft mbH, Ludwig-Richter-Straße 23, 14467 Potsdam, Tel.: 0331 / 27 168-54, Fax: 0331 / 27 168-30, Mail: www.bsgmbh.com, c.groth@bsgmbh.com

 

 

Ziesar | Altstadtrundgang über den Burgpark bis zur Petri-Vorstadt

Ziesar

11.00 Uhr, 11.30 Uhr und 12.00 Uhr starten unter der Regie des Kultur- und Heimatvereins Ziesar e. V. geführte Rundgänge von der Burg Ziesar über den Burgpark, die Mühlentor-Vorstadt, die umgebende Landschaft bis zur Petri-Vorstadt (Dauer jeweils ca. 2 Std.; Anmeldung bei der Tourist-Information erforderlich). Auf den Rundgängen werden Erläuterungen zur historischen Stadtentwicklung und zur Stadtsanierung gegeben. Außerdem wird an die Einweihung des Naturlehrpfades vor genau 40 Jahren erinnert.

Abschließend wird ab 14.00 Uhr in der Petri-Vorstadt die bis 2015 im Rahmen der Altstadtsanierung erneuerte Straße Petritor feierlich eingeweiht. Die Bürgerinitiative "Petritor-Team" veranstaltet dazu im Namen der Stadt einen kleinen Imbiss (Grillwurst, Kuchen und Getränke). Die Wanderung führt von der historischen Altstadt Ziesars über die umgebende Landschaft mit dem Burgpark sowie der inzwischen verlandeten  "Alten See" und durch zwei aus der ehemaligen Vorburgsiedlung ab Ende des 19. Jahrhunderts entstandene kleine Vorstadtsiedlungen: Mühlentor-Vorstadt und Petritor-Vorstadt.

Treffpunkt: 11.00 Uhr, 11.30 Uhr und 12.00 Uhr, Burghof der Burg Ziesar, Mühlentor 15 A, 14793 Ziesar

Kontakt | Kultur- und Heimatverein Ziesar e. V., Silvia Zimmermann, Breiter Weg 38, 14793 Ziesar, Tel.: 033830-61229, silvia_zimmermann@gmx.net

Anmeldung für den geführten Rundgang: Tourist-Information Burg Ziesar, Mühlentor 15A, 14793 Ziesar, Tel.: 033830/12735, info@burg-ziesar.de

 

 

Altlandsberg | Gildetreffen der Nachtwächter, Stadtführung & Konzert

Altlandsberg

Anlässlich des Gildetreffens der Nachtwächter, welches vom 8.-10. Mai 2015 in Altlandsberg stattfindet, wird zum Tag der Städtebauförderung und "Schaustelle Stadtkern" eine abendliche Stadtführung mit den Nachwächtern, ausgehend vom SchlossGut Altlandsberg, angeboten. Danach findet ein Konzert und Fest auf dem Schlossplatz statt.

Treffpunkt: 18:00 Uhr, SchlossGut Altlandsberg, Krummenseestraße 1, 15345 Altlandsberg

Kontakt | Stadt Altlandsberg, Sanierungsbüro Altlandsberg, Am Markt 1, 15345 Altlandsberg, Tel. 033438-61173; info@sanierung-altlandsberg.de

 

 

Bad Belzig | Vortrag und thematische Stadtführung

Bad Belzig

Neben dem Thema Reformation in Bad Belzig (KL 2017) wird am Beispiel des Grundstückes Bahnhofstraße 14 zum Kulturlandthema 2015 die Veränderung der Landschaft beschrieben. Zwischen der auf einem Bergsporn errichteten Burg Eisenhardt und der mittelalterlichen Stadt zieht sich ein Geländeeinschnitt hin, der seinen Ursprung im höheren Fläming hat und bis in die Belziger Landschaftswiesen verläuft. Die Nutzung und Gestaltung unterlag im Laufe der Siedlungsentwicklung einem mehrfachen Wandel.

Begrüßung und Einleitung durch Frau Hannelore Klabunde-Quast, Bürgermeisterin der Stadt Bad Belzig, 14:00 – 17:00 Uhr, Vortrag - Historiker Herr Ralf Gebuhr, Thematische Stadtführung

Treffpunkt: Burghotel Bad Belzig, Torhaus, 1. OG Raum Fredersdorf, Wittenberger Straße 14, 14806 Bad Belzig

Kontakt | Stadt Bad Belzig, Bauverwaltung, Leiter der Bauverwaltung - Herr Grund, Wiesenburger Straße 6, 14806 Bad Belzig, Tel.: 033841 / 94-0, 033841 / 94-128 Sekretariat, Fax. 033841 / 94-131, Mail: bauverwaltung@bad-belzig.de

 

 

Beelitz | ehem. "Deutsches Haus"

Beelitz

Öffnung des Innenhofs der Berliner Straße 18, ehemaliges Deutsches Haus/ Rudolf Lintow - Besichtigungsmöglichkeit Innenhof und Präsentation des geplanten Umbaus und Wiedernutzung des denkmalgeschützten Objekts.

Außerdem: Ausstellung zu 20 Jahren Sanierung der „Historischen Altstadt Beelitz“ auf dem (gegenüberliegenden) Lustgarten.

Die Beteiligung der Stadt Beelitz an der „Schaustelle Stadtkern“ ist am 09.05.2015 von 10:00 bis 17:00 Uhr geplant.

Treffpunkt: 10:00 Uhr, Berliner Straße 18, Ecke Clara-Zetkin-Straße, 14547 Beelitz

Kontakt | Stadtverwaltung Beelitz, Bauamt, Hr. Ohligschläger, Tel. Nr. 033204 - 39167, Berliner Straße 202, 14547 Beelitz, ohligschlaeger@beelitz.de

 

 

Brandenburg an der Havel | Kaffeetafel auf "Der Temnitz"

Brandenburg an der Havel

Derzeit wird die Straße „Der Temnitz“ in der Brandenburger Neustadt rekonstruiert. Bei den baubegleitenden archäologischen Untersuchungen kamen im Straßenraum die Reste der im April 1945 abgebrannten Häuserzeile ans Licht. In einem Haus wurde der 1945 versteckte Hausrat geborgen. Bei der Suche nach den Eigentümern stieß der Archäologe in der MAZ auf eine Gruppe ehemaliger, z.T. hoch betagter Bewohner des Temnitz, die sich an das Vorkriegs-Leben in der Straße und die Kriegsereignisse erinnern.

Zum 9. Mai soll ab 15:00 Uhr eine gemeinsame Kaffeetafel der Altbewohner mit den aktuellen Bewohnern der Straße stattfinden. Man lernt sich in einem zwanglosen Erfahrungsaustausch kennen.

Treffpunkt: 15:00 Uhr, „Der Temnitz“ – ganze Straße, 14776 Neustadt Brandenburg

Kontakt | Stadt Brandenburg an der Havel, FG Denkmalschutz, Joachim Müller, Klosterstraße 14, 14770 Brandenburg, Tel.: 03381/586850, Mail: Joachim.mueller@stadt-brandenburg.de

Kyritz | Goethe-Schule

Kyritz

Als Schaustelle soll die Goethe-Schule einschließlich der im Rahmen der Umgestaltung des Stadtmühlenwalls errichteten Sportanlagen präsentiert werden.

Nach der Entscheidung der Stadt, die Schule im Wohngebiet Kyritz-West abzureißen und die unmittelbar an den Stadtkern angrenzende denkmalgeschützte Goethe-Schule für die Schulnutzung zu modernisieren, war auch die Errichtung der notwendigen Sportanlagen erforderlich. Dieser sich über mehrere Jahre erstreckende Umbau- und Sanierungsprozess der Gebäude und baulichen Anlagen ist mit der Umgestaltung der Freiflächen am Schulgebäude vor wenigen Monaten weitgehend abgeschlossen.

Die Umgestaltung des gesamten Ensembles soll der interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden und wird mit einem abwechslungsreichen Programm kultureller und sportlicher Aktivitäten, die mit Unterstützung der Stadt von der Schule ausgerichtet werden, begleitet. Die heutige Goethe-Schule ist vor etwas mehr als 100 Jahren auf einem Gelände unmittelbar hinter der Stadtmauer an der südlichen Ausfallstraße der Altstadt errichtet worden. Nachdem Mitte des 18. Jahrhunderts die ehemaligen Wallanlagen geschliffen wurden, ist der Bau ein Beispiel dafür, wie sich die vorstädtische Entwicklung in den Landstädten in Brandenburg vollzogen hat. Mit dem Gebäude überbaute man den zuvor verrohrten und bis heute erhaltenen Bullengraben, der früher die Wassergräben der Fortifikationsanlagen speiste.

Treffpunkt: Goethe-Schule, Holzhausener Str. 27, 16866 Kyritz, 9.00 bis 12.00 Uhr

Kontakt | Stadt Kyritz, Amt für Stadtentwicklung und Bauen, Inge Olbrecht , Marktplatz 1, 16866 Kyritz, Tel. 033971-85268

 

 

Nauen | Ausstellung "20 Jahre Sanierung in Nauen" und Stadtführung

Nauen

Die Stadt Nauen gestaltet in Zusammenarbeit mit dem Sanierungsträger Stadtkontor und den Nauener Heimatfreunden diesen Tag der Städtebauförderung.

Im Rathaussitzungssaal wird die Ausstellung „20 Jahre Sanierung in Nauen“ mit dem Schwerpunkt der mit Städtebaufördermitteln sanierten Gebäude und sonstigen Projekten gezeigt. Außerdem wird es durch die Nauener Heimatfreunde eine Stadtführung zu allen geförderten Gebäuden mit einem kurzen Sachstandsbericht geben.

Treffpunkt: 10.30 – 14.00 Uhr, Rathaus Nauen, Rathausplatz 1, 14641 Nauen

Kontakt | Stadt Nauen, Sanierungsträger Stadtkontor, Frau Yvonne Prochnow, Rathausplatz 1, 14641 Nauen

 

 

Neuruppin | Stadtführung entlang der Stadtmauer

Neuruppin

Nach Verleihung des Stadtrechtes im Jahr 1256 wurde die Stadt zunächst mit einer Holz-Erde-Befestigung (Wallanlage mit einem Palisadenzaun) umgeben. Im Weiteren wurde dieser Palisadenzaun durch eine Backsteinmauer auf Feldsteinfundament ersetzt. Zu Verteidigungszwecken wurden in die Stadtmauer etwa 40 sogenannter Weichhäuser integriert. Nach dem Stadtbrand von 1787 wurde der südliche Teil der Stadtmauer abgetragen und das vergrößerte Stadtgebiet mit einer Akzisemauer ergänzt. Diese Mauer umfasst die gesamte Innenstadt und wurde in den letzten 15 Jahren vollständig mit Städtebaufördermitteln saniert. Die Stadtmauersanierung wird im letzten Bauabschnitt an der am See gelegenen Klosterkirche in diesen Wochen abgeschlossen. Die bereits zu drei Vierteln hergerichtete Kommunikation (Weg entlang der Stadtmauer) verbindet stadtgeschichtlich interessante Objekte der Stadt als barrierefreier Fuß- und Radweg.

Programm:

Stadtführung entlang der Stadtmauer mit folgenden Haltepunkten:

•  Prinzenpforte

•  Tempelgarten

•  Fontanedenkmal

•  optional Klosterkirche

Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden. Eine vorherige Anmeldung beim Bürgerbahnhof ist erforderlich. Bei großer Nachfrage ist die Möglichkeit einer weiteren Führung zu späterer Zeit möglich. Tourismus-Service, BürgerBahnhof GmbH, Karl-Marx-Str. 1, 16816 Neuruppin, Tel.: 03391/ 45 46 0, Fax: 03391/ 45 46 66, Mail: info@tourismus-neuruppin.de

Treffpunkt: 10:30 Uhr, Bürgerbahnhof, direkt am Bahnhof Rheinsberger Tor, Veranstaltungsort: Stadtmauer der Fontanestadt Neuruppin

Kontakt | Bürgerbüro für Stadterneuerung im Predigerwitwenhaus, Fischbänkenstraße 8 (Seitengebäude, 1. OG), 16816 Neuruppin, Tel.: 03391/65 27 17, Fax: 03391/65 27 15, Mail:  michael.bake@dsk-gmbh.de

 

 

Peitz | Stadtführung zu Sanierungserfolgen

Peitz

Die Stadt Peitz lädt zum Tag der Städtebauförderung zu einem großen Fest in die Altstadt ein. Viele haben sich für diesen Tag ins Zeug gelegt und wollen überzeugen mit dem Geschaffenen. Zum einen gibt es eine Fotoaktion, die den Gebäudezustand vor der Sanierung zeigt.  An 10 Gebäuden werden die Fotos vor der Sanierung angebracht. Teilweise  erkennt man die Häuser nach erfolgter Sanierung kaum noch wieder.

Die Oberschule Peitz hat einen Stadtrundgang entwickelt und Schüler/ Schülerinnen werden um 11:30 Uhr  aus einem  ganz anderen Blickwinkel einen  Rundgang durchführen. Dazu wurde ein entsprechender Flyer entwickelt,  sodass man auch in Zukunft den Rundgang jederzeit  und individuell durchführen kann. Um 13:30 Uhr und 15:30 Uhr werden Stadtführer weitere  Rundgänge anbieten. Auf dem Marktplatz präsentiert die Stadt nochmals in einer kleinen Ausstellung die Sanierungserfolge. Bei Spiel und Spaß geht es ab 11:00 Uhr los. Die Gastronomen versorgen die Besucher mit Deftigen und Süßen. Ein Ballon am Kran wird wohl die Hauptattraktion. Aus 50 m Höhe sollte man nicht versäumen, den Fotoapparat fit zu machen und die einmalige Gelegenheit nutzen, die Stadt aus der Vogelperspektive zu sehen.

Wer nicht schwindelfrei ist, kann sich auf dem Markt  eine Tanzshow anschauen, den Peitzer Stadtmusikanten lauschen, Karussell fahren oder Malen. Etwa 300 m weiter -am Festungsturm- seht eine Hüpfburg für die Jüngsten und probieren kann man sich auch beim Quad-Fahren. Besonders wird es um 14:30 Uhr, wenn es in der Evangelischen Kirche eine Orgel-Führung mit musikalischer Hörprobe gibt.

Treffpunkt: 11:00 Uhr, Rathaus/ Markt/ Gesamte Altstadt, Markt 1, 03185 Peitz

Kontakt | Amt Peitz, Bauamt, Cornelia Donath, Schulstraße 6, 03185 Peitz, Tel.Nr. 035601- 38162, donath@peitz.de

 

 

Perleberg | ehem. Stadtmühle

Perleberg

Das Gebäude wurde nach jahrelangem Leerstand 1998 zu einem modernen Bürogebäude umgebaut. Besonders markant sind die für den ehemaligen Wirtschaftsbau und seine Architektur ursprünglichen kleinteiligen Stahl- und Gußeisenrahmenfenster die für den heutigen Anspruch an die Nutzung neu konstruiert und eingebaut wurden. Die straßenseitige Putzfassade wurde wärmegedämmt und dem ursprünglichen Zustand entsprechend neu gestaltet. Die zur Stepenitz gewandte Backsteinfassade wurde ebenfalls wärmegedämmt und entsprechend den alten Ansichten mit einer Backsteinvorsatzschale versehen. Das Gebäude selbst ist kein Denkmal, befindet sich aber im Denkmalbereich der historischen Altstadt.

Um 1390 wurde eine mit Wasserkraft betriebene Mühle erstmals als Stadtmühle erwähnt. Später erfolgte die Betreibung der Mühle elektrisch über eine durch Wasserkraft betriebene Turbine. Die Stadtmühle (Mehlmühle) diente der Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen

Rohstoffen. Sie ist die älteste von 5 mittelalterlichen Wassermühlen. Nach einem Großbrand 1926 entstand ein Neubau als Wohn- und Geschäftshaus, dem die Mühle angegliedert war. Bis 1978 konnte der Mühlenbetrieb aufrechterhalten werden.

Im Rahmen des Tags der Städtebauförderung am 09.05.2015 wird folgendes angeboten:

Führung durch das Bürogebäude der BIG Städtebau GmbH. Anschließend Stadtführung durch das Sanierungsgebiet mit Erläuterungen unseres Sanierungsträgers.

Beginn der Veranstaltung: 10:00 Uhr, Geplante Dauer der Veranstaltung: ca. 3 Stunden

Treffpunkt: 10:00 Uhr, Stadtmühle, Wollweberstraße 20, 19348 Perleberg

Kontakt | Stadt Perleberg, Susanne Schmidt, Großer Markt, 19348 Perleberg, 03876 - 7 81-611, Mail: s.schmidt@stadt-perleberg.de

 

 

Wittstock | Wittstock im Wandel, frischer Geist in alten Mauern

Wittstock

Die Städtebauförderung im Sanierungsgebiet „Altstadt“ hat entscheidend dazu beigetragen, den wertvollen historischen Stadtkern von Wittstock/Dosse zu sanieren und städtebaulich zu einer neuen Blüte zu führen. Heute ist die Altstadt Kristallisationspunkt des städtischen Lebens und wirkt identitätsstiftend für die ganze Stadt, insbesondere aufgrund der erfolgreichen Strategie, städtische Einrichtungen wie Stadtverwaltung, Familienzentrum, Bibliothek und Kindertagesstätte in die Altstadt zu verlagern.

Die Stadt Wittstock/Dosse nutzt den 1. Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2015, um einen Stadtrundgang anzubieten, der einen Überblick über das Erreichte, aber auch aktuelle und anstehende Aufgaben aufzeigt.

Thematisch bezieht sich der Rundgang auf die Geschichte der Wittstocker Tuchmacher. Warum Tuchmacher? Weil die Tuchherstellung in dieser von Landwirtschaft und Gewerbe geprägten Stadt vom Mittelalter bis zur politischen Wende 1989 dominant war. Folgen Sie uns auf den Spuren der Tuchmacher und nehmen Teil an einer Zeitreise durch die Geschichte unserer schönen Stadt! Wir beginnen am Markt, "der guten Stube der Stadt" seit jeher Umschlagplatz für Handel, Wandel und Gastronomie, aber auch Ort des nachbarschaftlichen Austauschs. Dessen Instandsetzung und Umgestaltung Ende 2013 bildet den krönenden Abschluss der Sanierung aller innerstädtischen Straßen, Wege und Plätze. Im Rathaus, in mehreren Bauabschnitten bis 2010 saniert, besichtigen wir im großen Sitzungssaal das große Wandgemälde, das die Verleihung des Stendaler Stadtrecht 1248 zeigt. Es ist dem Gemälde des aus Wittstock stammenden kaiserlichen Hofmalers Georg Marschall nachempfunden, das 1954 beim Rathausbrand vernichtet wurde.

In einer gemeinsamen Feierstunde der Stadt und der GWV Gebäude- u. Wohnungsverwaltung Wittstock/Dosse GmbH wird der Baubeginn des Modellprojektes der in verschiedene Förderprogramme aufgenommenen Gebäudeensembles Am Rosenwinkel 2,4,6 und Heiligegeiststraße 20/22 gewürdigt. Hier werden städtische Vertreter, GWV Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg Löther gemeinsam mit Staatssekretärin Frau Katrin Lange, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, der Investitionsbank des Landes und des Fraunhofer-Instituts (angefragt)  um 12.00 Uhr eine Hülse als symbolische Grundsteinlegung für den "frischen Geist in alten Mauern" ins Fundament versenken und am Baugerüst  die Werbeplanen entrollen. Im Innenhof lädt die GWV zu einem kleinen Imbiss ein. Dort besteht auch hinreichend Gelegenheit, Hintergründe und Rahmenbedingungen der umfassenden Modernisierung und Instandsetzung zu erfahren. Außerdem informieren dort Infotafeln zur Baugeschichte zum Nachnutzungskonzept und zu den einzelnen Fördersträngen.

Das Kontorhaus Kettenstr. 24-26 ist eines der schönsten Fachwerkhäuser der Stadt und ist eng mit der historischen Entwicklung Wittstocks verbunden. Die Sanierung dieses Gebäudekomplexes nahm in der Sanierungsstrategie deshalb eine besonders hohe Priorität ein. Seit 2012 ist hier die Bibliothek im Kontor angesiedelt. Das Gebäudeensemble vereint alle Ansprüche einer attraktiven, modernen und nutzerfreundlichen Bibliothek im liebevoll erhaltenen und gestalteten historischen Ambiente. Hier werden Portraits von Persönlichkeiten mit teils wichtigem Bezug zur Stadtgeschichte aus dem Projektraum der Bibliothek gezeigt. Dank der großzügigen Zuwendung von Eberhard und Robert Polthier, Sohn und Enkel von Dr. Wilhelm Polthier verfügt Wittstock über eine umfangreiche Ahnengalerie der Familie Polthier. Im Kern geht es um die Vorfahren des großen Sohnes der Stadt Dr. Wilhelm Polthier, der u.a. 1933 die Geschichte der Stadt Wittstock publiziert hat, immer noch wesentliches Standardwerk zur Lokalgeschichte. Außerdem hat er die Grundlagen zum Wittstocker Häuserbuch zusammengestellt, die umfangreiche Informationen zu allen Grundstücken und Besitzern bieten. Aus der Gemäldegalerie wird die enge verwandtschaftliche Beziehung der Familien Wegener und Polthier nachvollziehbar.

Im Anschluss geht es wieder zurück zum Innenhof des Ensembles Am Rosenwinkel 2,4,6 und Heiligegeiststr. 20/22. Hier werden städtische Vertreter, GWV Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg Löther gemeinsam mit Frau  Katrin Lange, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Vertreter Investitionsbank des Landes und des Fraunhofer-Instituts um 13.00 Uhr eine Hülse als symbolische Grundsteinlegung für den "frischen Geist in alten Mauern" ins Fundament versenken und am Baugerüst  die Werbeplanen entrollen.

Der Innenhof ist heute durch eine Mauer vom Areal der Kettenstraße 24-26 abgetrennt, zum Ende des 19. Jahrhunderts zählte jedoch die Gesamtfläche und sämtliche Gebäude zur Wegenerchen Tuchfabrik  Doch der technische Fortschritt forderte eine Verlagerung der Produktion von den hiesigen,  innerstädtischen Fabrikgebäuden in neue Anlagen außerhalb der Stadtmauer an der Dosse.  Im Erscheinungsbild der Altstadt innerhalb der Stadtmauer erinnern heute an die Tuchherstellung außer den Straßennamen der vorbildlich instand gesetzten Ketten- und Kleine Kettenstraße nur noch die ehemaligen Fabrikgebäude. Allerdings inzwischen mit "frischem Geist in ihren alten Mauern" oder, wie Am Rosenwinkel 2,4,6 und der Heiligegeiststraße 20/22 auf dem besten Weg dahin.

Exkurs:

Aus den aus der Altstadt ausgegründeten Fabrikgebäuden, ging nach 1945 u.a. der „Obertrikotagenbetrieb“ (OTB) hervor. Mit dem mißglückten Versuch, nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 als „Freizeitmoden GmbH Wittstock“ weiterzuproduzieren, endet die Geschichte der Wittstocker Tuchmacher. Der sogenannte Sechsgeschosser, ein Produktionsgebäude mit sechs Etagen mit jeweils fast 1.000 m² Nettonutzfläche, der von französischen Kriegsgefangenen im ersten Weltkrieg errichtet wurde, konnte bislang nicht revitalisiert werden. Aktuell verfolgt die Stadtverwaltung einen Ansatz zu dessen Nachnutzung im Zusammenhang mit der Bewerbung als Austragungsort der Landesgartenschau 2019. Im Integrierten Stadtentwicklungskonzept wird das Ziel verfolgt, das Quartier Tuchfabrik/Erlebinsstadt im Umfeld der Touristinformation am Bleichwall zu einem attraktiven Freizeitstandort zu entwickeln und durch hochwertige Arbeits- und Bildungsangebote zu ergänzen. Neben der wirtschaftlichen Zielsetzung soll außerdem die Attraktivität im Eingangsbereich zur Altstadt verbessert werden.

Zum Abschluss des Rundgangs und der Feierstunde besteht hier die Gelegenheit, beim gemütlichen Beisammensein zum Ausklang des 1. Städtebautages in Wittstock/Dosse. Je nach Interesse und Kondition können im Anschluss individuell weitere touristische Angebote wahrgenommen werden. So u.a. der schöne Blick vom Turm der Stadtkirche über die Altstadt und das Umland oder der Besuch der Kreismuseen Alte Bischofsburg mit dem Museum des dreißigjährigen Krieges bzw. einem Blick über das Schlachtfeld von 1636 bei Scharfenberg. 

Treffpunkt: Markt /11.00 Uhr, Festakt: 13.00 Uhr (offenes Ende)

Kontakt | Bruckbauer & Hennen, Sanierungsträger der Stadt Wittstock, Schillerstraße 44, 14913 Jüterbog, Tel.: 03372-433233, Mail: info@bruckbauer-hennen.de

 

 

Wusterhausen/Dosse | Wusterhausener Kunstmarkt

WusterhausenDosse

Die Gemeinde Wusterhausen/Dosse wird sich als Mitgliedsstadt der AG "Städte mit historischen Stadtkernen" des Landes Brandenburg am Tag der Städtebauförderung mit dem "Wusterhausener Kunstmarkt" beteiligen.

Dieser Kunstmarkt findet am 9. und 10. Mai auf dem Marktplatz inmitten des historischen Stadtkerns statt und bietet Künstlern und Kunsthandwerkern der Region die Möglichkeit, sich und ihre Werke vor der Kulisse der alten Bausubstanz des Marktplatzes einem breiten Publikum vorzustellen.

Dieser Markt ist ein Beitrag zur Revitalisierung der Innenstadt und Werbung für den historischen Stadtkern in ländlicher Region als attraktiver Lebensort und passt damit in das Profil des Städtebautages. Er soll auch potenziellen (Berliner) Investoren Anreiz geben darüber nachzudenken, in historische Bausubstanz zu investieren und sich eines der noch nicht restaurierten Häuser anzunehmen.

Der Markt findet zeitgleich zur VBB - Aktion "48 Stunden Kleeblatt" statt, in deren Rahmen in den letzten Jahren regelmäßig über 2000 Berlinerinnen und Berliner die Gelegenheit nutzten, die Qualität der Region vor allem als Freizeit- und Urlaubsregion kennenzulernen - natürlich auch die historischen Stadtkerne von Wusterhausen/Dosse und Kyritz - und ist damit durchaus geeignet, bis nach Berlin für das Leben im historischen Stadtkern zu werben und den Berlinern zu zeigen, dass viele Künstler und Kulturschaffende die Vorzüge des Lebens im ländlichen Raum kennen.

Treffpunkt: 10:00 Uhr, Am Markt 1, 16868 Wusterhausen/Dosse

Kontakt | Gemeinde Wusterhausen/Dosse, Am Markt 1, 16868 Wusterhausen/Dosse, Tel.: +49 33979 877-0, Fax.: +49 33979 877-40, Mail: buergermeister@wusterhausen.de, Internet: www.wusterhausen.de 

 

 

Herzberg (Elster) | Tierparkrundgang am 02. Mai 2015

HerzbergElster

ACHTUNG! Herzberg (Elster) ist die einzige unserer Städte, die ihre Feierlichkeiten terminlich vorverlegt.

Der barocke Schlosspark mit Tiergehege liegt idyllisch in der Elsterniederung der Schwarzen Elster und lockt alljährlich am ersten Maiwochenende zum Herzberger Tierparkfest mit bunten und attraktiven Familienprogramm zum Feiern in den Frühling. (30.04.-3.5.2015) Park und Renaissanceschloss bilden eine harmonische Einheit zwischen dem architektonischen Ensemble und gestalteter Naturkulisse.

Grochwitz ist ein idyllischer Vorstadtteil in der Auenlandschaft der Elsterniederung. Schloss, Parkanlage und Dorfanger sind und werden aufwendig saniert.

Tierparkrundgang: Samstag, 2.5.2015, 15.00 Uhr

Kontakt | Kulturamt Stadt Herzberg, Karin Jage, Markt 1, 04916 Herzberg, Tel. Nr. 03535-482330, Mail: kulturamt@stadt-herzberg.de

 

 

Dahme/Mark | Baustellenbesichtigung „Ortsdurchfahrt B 102“ & Standrundgang „Altstadt - im Wandel der Zeit“

Dahme/Mark

Aktuell wird die Ortsdurchfahrt B 102 mit Seitenbereichen in der historischen Altstadt durch Dahme/Mark grundhaft ausgebaut. Anlässlich dessen können interessierte Bürger zum Tag der Städtebauförderung durch die Baustelle geführt werden. Die Baustellenführung entwickelt sich in Richtung Töpfermarkt zum kleinen Stadtrundgang und gibt einen Abriss zum Wandel der Altstadt. Letztlich endet die Tour in der 2012 sanierten ehemaligen Freimaurer-Loge im Mehrgenerationenpark Viktoriastift. Dort werden weitere Informationen zum bisherigen Bauablauf der Ortsdurchfahrt visualisiert sowie Fragen und Informationen zum weiteren Bauablauf und zum Wandel der Altstadt beantwortet und gegeben. Darauf aufbauend erfolgt die Auszeichnung der Freimaurer-Loge als "Unser Denkmal des Monats 2015" der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen mit anschließendem kulturellen Programm.

Programm:

13:30 bis 14:00 Uhr
Baustellenbesichtigung Ortsdurchfahrt B 102 Dahme/Mark mit anschließendem kleinen Stadtrundgang durch die Altstadt
Ort: Führung über die Baustelle
Anschrift: Treffpunkt Grünstraße/Hauptstraße, 15936 Dahme/Mark

14:00 bis 15:00 Uhr
Infos und Fragen zum Bauablauf der Ortsdurchfahrt B 102/zum Wandel der Altstadt Stadtgeschichte
Ort: ehemaliges Freimaurer-Logengebäude im Mehrgenerationenpark Viktoristift
Anschrift: Nordhag 17-19, 15936 Dahme/Mark

15:00 bis 16:00 Uhr
Auszeichnung zum Denkmal des Monats 2015 mit anschließendem Kulturprogramm
Ort: ehemaliges Freimaurer-Logengebäude im Mehrgenerationenpark Viktoriastift in Dahme/Mark
Anschrift: Nordhag 17-19, 15936 Dahme/Mark

Kontakt | Amt Dahme/Mark, Bauamt, Rita Müncheberg, Hauptstraße 48/49, 15936 Dahme/Mark; Tel.: 035451/981-26; Fax: 035451/981-44; amt@dahme.de 

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